Han Gan und das Wunderpferd

von Chen Jianghong // 

Zurecht Sieger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2005. Mögen die Bilder auf den ersten Blick düster, zum Teil auch blutig erscheinen, bleibt die Wiedergabe der Zeichnungen auf sepiafarbener Seide perfekt. Die Bilder sind voller Bewegung und Leben, detailreich, unverfälscht und so realistisch wie eine chinesische Fabel eben sein kann.

Ein außergewöhnliches Buch!

www.moritzverlag.de

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